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Gegen Niederzier-Ellen, neu in unserer Gruppe, traten wir erstmals komplett an und stellten die Doppel testweise mit Unger/Boje, Langen/Wahlen u. Kleist/Jakobs zusammen, was allerdings noch nicht so recht klappte.

Vielleicht lag es an der grossen hellen Halle mit ungewöhnlicher Unruhe und den drei optisch engen Boxen, da wegen zeitlicher Begrenzung an drei Tischen gespielt werden musste; oder daran, dass die Einmischungen beim Aufschreiben dazu führten, dass die Anfangsdoppel erst nach 2 S√§tzen bemerkten, dass die falschen Paarungen spielten. Ausserdem kam es bei Doppel drei zu fünf S√§tzen, allerdings verloren, die aber im offiziellen Bericht nur mit 3 S√§tzen, als Folge des Durcheinanders, aufgezeichnet wurden.

Es ist zwar nicht verboten, aber das kommentieren jedes einzelnen gespielten Balles, gespickt mit Tschakka-Rufen und dem st√§ndigen Wunsch nach rückw√§rtiger Reinigung, förderten nicht unbedingt die Konzentration an den Nebentischen und wir dürfen hoffen, dass dieses – allerdings nur im Spiel vorgelebte – Verhalten überdacht wird.
Ansonsten war, erwartungsgemäss, noch nicht viel drin. Die Saison hat ja auch erst gerade angefangen.

Im oberen Paarkreuz konnte Lothar beim langen Unterschnitt-u. Schlagexperten Mike Krausen mit letztlich weicheren Zügen den fünften Satz übernehmen, unterlag dann in vier S√§tzen dem versierteren Josef Lünser, wobei Bert gegen diese beiden leider keinen Satz erringen konnte.
Wolfgang hatte im mittleren Paarkreuz gegen den gerade agierenden Karl Heinz Bücker seine Probleme, konnte im abgebrochenen Spiel gegen den angreifenden Linksausleger Franz-Josef Kirfel aber einen Aufbausatz erringen, w√§hrend Harry gegen Diesen seinen Rückstand im fünften Satz auf- u. überholen konnte, dann bei Bücker beim Stand von 2 : 1 leider auch abbrechen musste.
Oli fand gegen Bernd Wenzel gar nicht in sein Spiel, w√§hrend Heinz den vierten Satz zu 18 an Thomas Krausen abtreten musste, womit wir, trotz der Anfangsverzögerungen, gefühlsm√§ssig relativ früh, den Heimweg antraten, wo Herbert, wie versprochen, mit seinen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, uns tröstend in Empfang nahm.