Letztes Spiel vor der Herbstferienpause. Unsere Tischtennisfreunde aus Nörvenich/Eschweiler waren zeitig da und wir konnten nach dem Einspielen und der Begrüßung pünktlich anfangen, wobei wir wieder einmal von den reichlich anwesenden Zuschauern beim Zählen und der Buchführung streßsenkend unterstützt wurden.

        

Begrüßung (erstmals im neuen Trikot)../..unserer Gäste vom TTF Nörvenich/Eschweiler.

 

In den Doppeln traten wieder Oli Boje mit Harald Sitta an, konnten Satz 1 und 3 verlängert ergattern, sich letztlich aber nicht gegen die konterstarken Günter Ferring und Georg Funke durchsetzen. Für Bert Langen mit Harry Kleist war es sehr gewöhnungsbedürftig gegen den vermeintlichen Anti von Rolf Jansen (war aber extrem tempoabsorbierende Noppe) und die Topspinraketen von Ghassan Ghaith zu agieren, setzten sich Satz 1 und 2 durch, gingen im 3. regelrecht unter, bekamen aber den 4. verlängert hin, so das es erstmal wieder ausgeglichen war.

Einzelmäßig war Harry schon dran, weil Oli noch im Doppel beschäftigt war, machte viele Fehler auf Rolf´s vermeintlichen Anti, aber nicht so viele wie dieser auf die kurze Noppe. Anschließend gab Oli den ersten Satz verlängert an den beidseitig knallharten Günter ab, orientierte sich mit seinem Spielverhalten im 2., verlängert übernommenen Satz und brachte danach mit weichhohen Bällen Günter zu Verzweiflung. Harald dominiert den 1. Satz gegen Ghaith, hatte schon im 2., den er verlängert übernehmen konnte, Probleme, welche er in den nächsten drei nicht mehr lösen konnte, genau wie Bert, der mit Georg einen Gegner mit gleicher Spielveranlagung, aber längerer Reichweite hatte.

Gleichstand.

Weiter geht’s.

Oli hat Rolf nach leichter Eingewöhnungsphase im Griff, Harry muß den 2. Satz verlängert an Günter, der diesmal mehr mit dem Vorhandschuß Punkte machte, abgeben, setzte sich aber auch mit weichen nach außen driftenden Bällen durch. Harald liefert sich mit Georg einen spannendoffenen Fünfsatzschlagabtausch den er zu 13 abgeben muß, während Bert wechselweise gegen Ghaith in den 5. Satz kommt und diesen dann mit gedrückten Bällen in dessen Rückhand, die immer wieder umlaufen wird, zu Fehlern mit der eigentlich sicheren Vorhand provoziert.

 

Bert´s Erleichterungsjubelbrüll ging fast unter im tosenden Applaus der begeisterten Zuschauer, welche sich beim anschließenden, vorher angekündigten Cooldown auch noch an den Abschlußgesprächen beteiligten und damit zusätzlich zum schönangenehmen Abend beitrugen.

            

Danke !!