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Zum vorgezogenen Spiel trafen wir am Tag vor der Deutschen Einheit in Kreuzau auf die 8. Mannschaft, die als Tabellenführer, auch anhand der personellen Besetzung, eigentlich als 7. Mannschaft auftreten müsste. Diesmal brauchte unser Bernd, der für den urlaubsm√§ssig abwesenden Mario aufrückte, seine Spiele nicht vorziehen, so das wir schön der vorgegebenen Reihe nach agieren konnten.

Die Doppel, Dohmen A./Krudwig gegen Langen/Kleist, Dohmen B./Macherey wider Pütz/Boje, sowie Fassbender/Kahmen kontra Deckers/Lennartz gingen alle im vierten Satz, teils sehr eng, verloren, so dass Kreuzau schon mal aufgepolstert war.

Danach ging es erst mal einseitig weiter. Bert fand kein Mittel gegen Adam Dohmens Schnittwechsel, Stephan spielte Hans Macherey unbewusst zu und Rolf Krudwig schoss die eigentlich schnittigen, aber zu hoch geratenen Bälle von Manni, einfach ab.
Harry hatte dann den Vorteil, dass dem Bernd Dohmen die mit mittellangen Noppen geblockten B√§lle vom Schl√§ger fielen und durfte damit den ersten Punkt für Wollersheim holen. Das war unserem Bernd gegen Karl Heinz Fassbender leider nicht vergönnt. Die ersten beiden S√§tze gewonnen, den dritten in der Verl√§ngerung verloren, den vierten und fünften danach leider, trotz des Versuchs sein Spiel gegen den immer sicherer agierenden Gegner, etwas umzustellen, leider auch.
So war Oli derjenige, der mit seinen kantenausnutzendem Returns, Frank Kahmen Nerven kostete und das 2 : 7 zum Ende der ersten Halbzeit einfuhr. Und siehe da, Möglichkeiten ergaben sich.

Adams Spiel kam Stephan sehr entgegen, Bert hielt sich nach erstem verlorenen Satz an Harrys Rat, Hans nicht aussen anzuspielen und Harry selbst, drehte nach zwei verlorenen S√§tzen den Noppen auf die Vorhand, womit Rolf erstmal nicht zurecht kam und das Spiel, in der Verl√§ngerung des fünften Satzes, in dem Rolf zun√§chst führte, mit Glück, nach einem Fehlschuss von Rolf endete. Manni machte dann gegen Bernd Dohmen mehr als doppelt so viel Punkte wie im
ersten Spiel, leider reichte es immer noch nicht, w√§hrend im Anschluss Oli und Bernd gegen Karl Heinz und Frank über die ganze Distanz gingen.
Oli auf Harrys Rat ohne, Bernd autark mit Druck, so das die Brücke zum letzten Doppel geschlagen war.

Hier zeigte sich aber, das Adam und Rolf länger zusammen spielen, zwar einen Satz abgaben, aber ansonsten Stephan und Oli sicher im Griff hatten.
Schade, ein Ausgang wie gegen die 7. w√§re nicht schlecht und durchaus möglich, aber nicht von vornherein absehbar, gewesen.
Dafür war die 8. fast vollst√§ndig mit bei Addi und zogen mit den beiden, die Möglichkeit habenden, Wollersheimer Vertretern, ein positives Resümmee.