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Diesmal Donnerstags wollten wir uns beim zur Zeit Tabellenletzten versuchen und wurden freundschaftlich empfangen, wobei leider die Begrüssungsworte in der belebten Halle ein wenig untergingen. Nachdem wir uns an den, teils mit Techno unterlegten Ger√§uschpegel, gewöhnt hatten, war die eintretende Ruhe zum
Spielende schon fast unheimlich.

Zun√§chst mussten wir erst mal spielen, wobei der uns aushelfende Christoph im Doppel mit Bert gegen Rothkopf/Schmitz genauso wenig Chancen hatten, wie Lothar und Harry bei Dohmen A./Krudwig. Nur Stefan mit dem grippegeschw√§chten Wolfgang eroberten im fünften Satz von Dohmen B./Kahmen den ersten klaren Punkt dieser Begegnung.

Im weiteren Verlauf konnte Harry demonstrieren, dass er immer noch nicht in der Lage ist, im oberen Paarkreuz einen Punkt zu ergattern, wogegen Lothar bei Torsten Rothkopf eine Satz und bei Adam Dohmen, ohne eigene spielerische Akzente zu setzen, sogar in drei den Punkt übernehmen und sein derzeitiges Vermögen festigen konnte.
Stefan und Bert im mittleren Paarkreuz waren heute die herausragenden Akteure. Mit Ballonabwehr und Noppendruck konnten sie ihre Gegner Horst Schmitz und Bernd Dohmen überzeugen, ihnen die Punkte zu überlassen, was unserem Christoph, der gegen Rolf Krudwig auf Augenhöhe agierte, leider mit Frank Kahmen gar nicht zurechtkam, sowie Wolfgang, der jeweils im vierten Satz virusbedingt merklich abbaute, nicht vergönnt war.

So waren wir, wie in der Hinrunde, diejenigen, die gratulieren durften und gewannen dennoch, da wir, aufgrund des verlegten Spieltages wieder bei Addi, die herzliche Gastfreundschaft in angenehmer Atmosphäre geniessen durften.